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Bonn, Germany (Akhnaten)

May 13

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Akhnaten
Directed by Laura Scozzi
Bonn, Germany
Beethoven Orchester Bonn

ECHNATON
PHILIP GLASS

11 Mrz18:00 H
16 Mrz19:30 H
23 Mrz19:30 H
12 Apr19:30 H
21 Apr19:30 H
29 Apr16:00 H
09 Mai19:30 H
13 Mai18:00 H
31 Mai18:00 H
14 Jun19:30 H
20 Jun19:30 H
28 Jun19:30 H
Opernhaus
PHILIP GLASS
Oper in drei Akten
Libretto vom Komponisten in Zusammenarbeit mit Shalom Goldman, Robert Israel und Richard Riddell sowie mit Originaltexten von Shalom Goldman
– in deutscher, ägyptischer, akkadischer und aramäischer Sprache –

Zu den größten Erfolgen der Oper Bonn zwischen 2003 und 2013 gehörte zweifelsohne die Produktion von Philip Glass’ Oper SATYAGRAHA, des zweiten Werks der sogenannten Trilogy, einer Reihe von drei Portraitopern des US – amerikanischen Komponisten über Albert Einstein, Mahatma Gandhi und den schillernden ägyptischen Pharao: Nach dem großen, weithin strahlenden Erfolg von Achim Freyers SATYAGRAHA-Inszenierung schrieb Glass AKHNATEN (oder eben, in deutscher Schreibung, ECHNATON) für die Oper Stuttgart unter ihrem Generalmusikdirektor Dennis Russel Davies (der anschließend nach Bonn wechselte). Das Werk erlebte am 24. März 1984 ebenfalls in Stuttgart, wiederum von Freyer produziert, seine Uraufführung. Wie schon in den beiden vorangegangenen Werken EINSTEIN ON THE BEACH und SATYAGRAHA stellt der Komponist auch mit ECHNATON eine für die Entwicklung ihrer jeweiligen Epochen maßgebliche Gestalt ins Zentrum: Der titelgebende Pharao schaffte im 14. vorchristlichen Jahrhundert die bis dahin geltende Vielgötterei ab und ersetzte sie durch einen monotheistischen Kult, der als einzige Gottheit die Sonnenscheibe Aton anerkannte. Seinen ursprünglichen Namen legte er ab und nannte sich „der Aton dient“ – Echnaton. Die Anhänger der neuen Religion wurden zu Bilderstürmern gegen das Alte, was zur Folge hatte, dass schon der zweite Nachfolger des Pharaos, Tutanchamun, nicht nur den Polytheismus wieder einführte, sondern das Andenken an Echnaton verdammte. Der Bringer von Licht und Vernunft stürzte ins Nichts.

Mit Laura Scozzi inszeniert eine Regisseurin das Werk, deren BENVENUTO CELLINI das Bonner Publikum im Sturm erobert hat.

HINWEIS | Eine Stunde vor Aufführungsbeginn stehen im Foyer unsere
ehrenamtlichen OPERNFÜHRER für Sie bereit und freuen sich
auf Ihre Fragen zu Werk und Inszenierung.

Besetzung

Echnaton

Benno Schachtner

Nofretete

Susanne Blattert

Teje

Marie Heeschen

Haremhab

Giorgos Kanaris

Der Hohepriester Amuns

Johannes Mertes

Ajeh

Martin Tzonev

James Homann [12.4.|13.5.]

Zwei Töchter

Rosemarie Weissgerber* / Sheva Tehoval*/**

Tänzerinnen und Tänzer

Phaedra Pisimisi, Franceska Perrucci, Shan-Li Peng, Juliane Bauer, Fernando Balsera Pita, Katharina Therese Glas, Javier Ojeda Hernandez, Katharina Platz, Michal Czyz, Yunjin Song

Chor / Extrachor des THEATER BONN

Beethoven Orchester Bonn

Musikalische Leitung

Stephan Zilias

Regie

Laura Scozzi

Bühne

Péronne Le Guen de Kerneizon

Licht

Friedel Grass

Video

Stephan Broc

Choreinstudierung

Marco Medved

Dramaturgie

Johanna Mangold

Regieassistenz und Abendspielleitung

Mark Daniel Hirsch

Studienleitung

Julia Strelchenko

Bühnenbildassistenz

Ansgar Baradoy

Kostümassistenz

Dieter Hauber

Inspizienz

Tilla Foljanty

Sprachcoach

Stefanie Wüst

Regiehospitanz

Dorothee Pahnke

Details

Date:
May 13

Venue

Bonn, nw, Germany
Bonn, 53111 Germany
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